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Name |
Bild |
Beschreibung |
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| Rapfen (Aspius aspius) |
Der Rapfen wird auch Schied genannt. Er ist der einzige europäische Karpfenfisch, der sich ausschließlich räuberisch ernährt. Da Rapfen 137 Zwischenmuskelgräten haben, sind sie als Speisefische nicht besonders beliebt. (mehr Infos) | |
| Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss) In Bearbeitung |
Die Regenbogenforelle stammt aus dem Westen Nordamerikas und wurde 1882 eingeführt. Wegen ihres wohlschmeckenden Fleisches werden sie intensiv in Fischteichen und speziellen künstlichen Zuchtanlagen gehalten. (mehr Infos) | |
| Riesenmanta (Manta birostris) Bild: Jon Hanson |
Der Riesenmanta wird auch Teufelsrochen oder Hornrochen genannt, da seine Kopfflossen wie Hörner aussehen. "Manta" ist spanisch und bedeutet "große Decke". Giganten der Fischwelt sind weltweit in allen tropischen Ozeanen in geringer Wassertiefe verbreitet. (mehr Infos) | |
| Rotauge (Rutilus rutilus) |
Das Rotauge wird auch Plötze oder Schwal genannt. Auffallend ist die rote Iris im Auge, dem der Fisch auch seinen Namen zu verdanken hat. Er hat ein wohlschmeckendes, festes Fleisch, ein paar Gräten muss man jedoch in Kauf nehmen. (mehr Infos) | |
| Rotbarsch, großer (Sebastes marinus) |
Der Rotbarsch wird auch Goldbarsch genannt. Der Fisch gibt seinem Namen alle Ehre und erscheint in einem prachtvollen Karminrot. Er kommt in erster Linie als tafelfertiges, tiefgefrorenes Filet in den Handel, in kleinen Mengen aber auch frisch oder geräuchert. (mehr Infos) | |
| Roter Knurrhahn (Trigla hirundo) |
Der Rote Knurrhahn wird auch auch Seeschwalbe und Petermann genannt. Er gibt knurrende bis quietschende Laute mit Hilfe seiner Schwimmblase von sich, die er bei Erregung mit seinen Muskeln in Schwingungen versetzt. (mehr Infos) | |
| Rotfeder (Scardinius erythrophthalmus) |
Die Rotfeder wird auch Unechtes Rotauge, Rötel oder Rotblei genannt. Sie kommt in Europa vom Ural bis zu den Pyrenäen vor. Rotfedern häufig als Köderfisch für Raubfische wie dem Hecht genutzt. (mehr Infos) | |
| Rotfisch (Hucho hucho) |
Der Huchen wird auch Donaulachs oder Rotfisch genannt. Im Durchschnitt wird dieser Fisch zwischen 80 und 100 cm lang bei einem Gewicht von 5-10 Kilogramm. Der Huchen ist ein guter Speisefisch. (mehr Infos) | |
| Rotflossenschmerle (Yasuhikotakia lecontei) Bild: Lerdsuwa |
Die Rotflossenschmerle wird auch Schwanzfleck-Schmerle oder Rotflossen Prachtschmerle genannt und ist ein asiatischer Süßwasserzierfisch. Junge Tiere weisen in der Regel ein Streifenmuster auf, das mit zunehmendem Alter verschwindet. In der Regel sind die Fische bräunlich bis gelb oder hellblau bis grünlich gefärbt. (mehr Infos) | |
| Rotforelle (Salvelinus alpinus) |
Der Seesaibling wird auch Wandersaibling, Rotforelle oder Arktischer Saibling genannt. Je nach Lebensraum besitzt der Seesaibling eine unterschiedliche Färbung, aber immer eine weiße Randzeichnung an Bauch- Brust- Schwanz-und Afterflosse. Er ist ein geschätzter Speisefisch. (mehr Infos) | |
| Rotlachs (Oncorhynchus nerka) |
Der Rotlachs kommt an der Westküste von Alaska bis zum Sacramento River in Kalifornien vor. Seine Färbung wandelt sich mit nahender Laichzeit in scharlachrot - daher auch sein Name. Er erreicht eine Länge von bis zu 84 cm und ein Gewicht von 2,5 kg bis 5 kg.(mehr Infos) | |
| Rotzunge (Microstomus kitt) |
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Die Rotzunge verdankt ihren Namen der rötlichen Haut der Oberseite. Sie wird auch Limande oder Hundszunge genannt. Der rechtsäugiger Plattfisch besitzt einen breit-ovalem Körper, Sein Fleisch ist weiss, schmackhaft, nicht sehr fest. (mehr Infos) |
| Rotzkopf (Cottus gobio) |
Die Groppe wird auch Kaulkopf, Rotzkopf, Westgroppe, Koppe oder Mühlkoppe genannt. Sie ist ein typischer Grundfisch mit zurückgebildeter Schwimmblase und besiedelt die Gewässer der Forellenregion sowie sommerkühle Seen. (mehr Infos) | |
| Runder Stechrochen (Taeniura grabata) Bild: Philippe Guillaume |
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Der Runde Stechrochen kommt in tropischen und subtropischen Gewässern des östlichen Atlantiks sowie im südlichen Mittelmeer vor. Die Oberseite ist oliv bis braun gefärbt und mit dunkler Marmorierung versehen. Die Unterseite ist weißlich bis grau. (mehr Infos) |
| Russischer Stör (Acipenser gueldenstaedtii) |
Der Russische Stör, Ossietra-Stör, Donau-Stör oder Waxdick genannt und ist eine gefährdete Stör-Art. Er wurde nach dem Naturforscher Johann Anton Güldenstädt benannt. Er stellt für die Fischereiindustrie einen wichtigen Kaviarlieferanten dar. Der größte Teil des heutztage erhältlichen Kaviars stammt aus Zuchtfarmen... (mehr Infos) | |
| Rußnase (Vimba vimba) |
Zährten werden auch Rußnasen oder Blaunasen genannt. Sie kommen in verschiedenen Flüssen in Mittel- und Osteuropa vor. Das Fleisch der Zährte ist schmackhaft, es wird gebietsweise gern gegessen. (mehr Infos) | |
| Rutte (Lota lota) In Bearbeitung |
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Die Quappe wird auch Rutte genannt. Sie kommt in West-, Mittel- und Nordeuropa und bis in den Osten Mittelsibiriens vor. Sie wird in der Regel 30 bis 50 cm lang. Die Alterserwartung liegt bei ca. 10 bis 12 Jahren. (mehr Infos) |
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