Zehn Wahnsinnige Gründe, Warum Aphanopus Carbo Diese Technik Für Die Belichtung Verwendet

Zehn Wahnsinnige Gründe, Warum Aphanopus Carbo Diese Technik Für Die Belichtung Verwendet – Aphanopus Carbo

Unterwerberge sind Oasen für Fische und Korallen – bis die Tiefseefischer mit ihren Netzen anrücken. Wissenschaftler warnen vor den Folgen.

Kiel – “Die Tiefseefischerei sollte mit ganz wenigen Ausnahmen eingestellt werden”, ft der Fischereibiologe Rainer Froese vom Leibniz-Insut für Meereswissenschaften IFM-Geomar in Kiel eine Untersuchung zusammen. Er stellt diese Studie gemeinsam mit Kollegen aus den USA, Kanada, Großbritannien, Portugal, der Schweiz und Neuseeland in der Zeitschrift “Marine Policy” vor. Obwohl die Tiefseefischerei nur ein Prozent zum Weltfischfang beiträgt, interessiert sich die Vollversammlung der Vereinten Nationen für dieses Thema sehr. Daher stellen die Forscher ihre Studie nun bei den UN vor.

Die Tiefseefischerei ist voraussichtlich die letzte Station einer langen Entwicklung. Am Anfang des globalisierten Fischfangs stand wohl die Entdeckungsreise von Sebastian Caboto. 1508 klagte der Venezianer vor der Küste der kanadischen Ladorhalbinsel über die Men von Kabeljau im Atlantik, durch die sein Schiff kaum durchkäme.

“Vielleicht war er auf einen Laichschwarm gestoßen, in dem das Wer vor zappelnden Fischen zu kochen scheint, wie man es bei Zackenbarschen im Golf von Kalifornien beobachtet hat”, vermutet Rainer Froese. Diese Zeiten sind lange vorbei. Der Fischereibiologe hat noch nie einen solchen Schwarm gesehen, in dem sich riesige Fischmengen zur Vermehrung treffen.

Die Tiefsee ist nicht die erhoffte “Kornkammer”

Dabei war der Anfang der Fischerei vor Lador durchaus nachhaltig. Die Männer holten den Kabeljau einige Jahrhunderte lang mit Leinen und Angelhaken aus dem Wer. Die Bestände verkrafteten das gut, und die Fischer verdienten mit ihrem harten Job gutes Geld. Erst als am Anfang des 20. Jahrhunderts zunehmend Dampfschiffe auf den Weltmeeren auftauchten, häuften sich die Probleme. Während vorher Leinen und Netze mit Muskelkraft aus dem Wer geholt wurden, erledigte jetzt eine Maschine diesen schweren Job über eine “Winsch” genannte Seilwinde. So konnte man erheblich mehr Fisch an Bord hieven, bald begannen die ersten Bestände zusammenzubrechen.

Seither sucht die industrialisierte Fischerei nach Alternativen. Zunächst verlagerte man die Aktivitäten von den Küsten der Industrieländer in den nördlichen Regionen der Erde immer weiter nach Süden. Als schließlich die Antarktis erreicht war, stießen die Fangflotten immer weiter auf die Hochsee vor. Als letzter Ausweg blieb am Ende nur noch die Tiefsee. Die aber entpuppte sich keineswegs als die erhoffte “Kornkammer”, sondern ähnelt eher einer Wüste. Dort ist nämlich der Nachschub an Energie äußerst knapp. So gibt es an der Oberfläche viel Sonnenlicht, dessen Energie Algen zum Wachsen nutzen. Von den Algen wiederum ernähren sich etliche andere Lebewesen. Sterben diese Organismen, rieseln sie langsam in die Tiefe.

“Auf dem Weg nach unten aber verzehren Mikroorganismen den allergrößten Teil dieser Me”, erklärt Rainer Froese. Am Meeresgrund kommen dann fast nur noch die nackten Nährstoffe, aber kaum noch Reste an, aus denen Organismen Energie zum Leben beziehen können. Ohne Energiequelle aber kann aus den Nährstoffen kein neues Leben aufgebaut werden. Höchstens 200 Kilogramm Fisch können daher am Grund des Zentralpazifiks jedes Jahr auf einer Fläche von 100 Quadratkilometern und damit ungefähr dem Stadtgebiet von Heidelberg nachwachsen. Die Netze auszuwerfen lohnt sich dort also keinesfalls.

Es gibt aber durchaus Oasen in der Wüste Tiefsee. Das sind etwa “Black Smoker” genannte heiße Quellen, die reichlich Energie liefern, um neues Leben aus den Nährstoffen aufzubauen. Aus der Tiefsee ragen auch Berge auf, deren Gipfel zwar unter dem Werspiegel liegen, an ihren Hängen aber tragen die Strömungen der Tiefsee viele Nährstoffe vom Grund in die Höhe, von oben kommt noch relativ viel Energie an.

Auf diesen Unterwerbergen wimmelt es daher vor Leben. Dort wachsen viele Tiefseekorallen und es treffen sich viele Fische aus größeren Tiefen, um zu laichen. Im Schutz der Korallen wachsen auch die Jungfische heran. Lange Zeit kannten die Fischer nur ganz wenige dieser Tiefseefisch-Kindersn, weil sich das Meer über ihnen nicht von anderen Regionen mit einigen Tausend Meter Wertiefe unterscheidet.

Erst Satellitendaten aus dem Weltraum zeigten, wo sich einige Tausend Unterseeberge in den Weltmeeren verbergen. Einmal entdeckt, holen die Fischer mit schwerem Gerät den Fang ein. Beim ersten Versuch reln schwere Ketten in die Tiefe, sie rasieren die filigranen Korallenstöcke ab, in denen sich Netze verheddern und Fische verstecken könnten. “Oft besteht der erste Fang zu einem Viertel aus Korallenbruch”, bemängelt Rainer Froese. Längst setzen die Fangflotten ihre Netze auch an den Hängen ein, die von den Unterseebergen oder auch von den Kontinenten zum Grund der Tiefsee führen. Das klappt, weil moderne Sonargeräte aus den Echos von Schallwellen ein dreidimensionales Bild der Unterwerlandschaft zaubern und Kameras an den Netzen eine exakte Steuerung der Fangausrüstung erlauben.

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Nachhaltige Fischerei nicht möglich

Für diesen aufwendigen Fang ucht jedes Schiff eine Ausrüstung, die etliche Millionen Euro kostet. Die Tiefseefischerei hat daher mit dem Fischer, der am Strand seine Netze flickt, nichts mehr zu tun. Das Ganze ist “Big Business” – und trotzdem ein Vergeschäft: In der Tiefsee ist ja nicht nur die Nahrung und damit die Energie äußerst knapp, sondern auch noch das Wer mit meist weniger als zehn Grad Celsius eiskalt.

Um in dieser stockdunklen Welt zu überleben, wachsen die meisten Tiefseefische extrem langsam und vermehren sich nur selten. Der Granatbarsch zum Beispiel ucht 20 oder 30 Jahre, bis er zum ersten Mal an Nachwuchs denkt. Auch später lässt er sich mit dem Laichen viel Zeit. Der älteste bisher gefangene Granatbarsch war dann mit 149 Jahren auch ein echter Methusalem.

Wenn aber die

Aphanopus Carbo

Diccionario de Especies - Nombres de Peces e Imagenes

Black Scabbards - Unknown Vessels - Gallery - TrawlerPictures.net

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